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| August 18, 2017

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10 ultimative Tipps für neue Reisende

10 ultimative Tipps für neue Reisende
 

 

Der erste Schritt ist immer der Schwerste, denn er kostet die meiste Überwindung.

Du hast Fragen, Sorgen und Ängste.

Ist es gefährlich?

Wie organisiere ich meine Route?

Was brauche ich mit?

Wie viel kostet mich eine lange Reise?

 

Absolut normal!

Vor meiner ersten Reise war ich unglaublich nervös.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich in das Flugzeug nach New York stieg.

Ich hatte keine Ahnung was mich erwartete.

Ob ich es schaffen würde.

Wie ich mich am besten verhalten sollte.

 

Ich war völlig grün hinter den Ohren.

Hatte kaum Reiseerfahrung.

Ich machte richtig viele Fehler, aus denen ich lernen und besser werden durfte.

 

Hätte mich vor einem Jahr ein Reise-Einsteiger nach Tipps gefragt, hätte ich wohl sowas wie „Keine Ahnung… hast du welche für mich?“ geantwortet.

Heute sieht die Welt schon anders aus.

 

Heute habe ich zehn geniale Tipps auf Lager:

1 Hab keine Angst vor der Welt

Angst kann sehr viel kaputt machen.

Es hemmt dich völlig. Mach dir also nicht zu große Sorgen!

Du hörst zwar immer von Unruhen in den Medien, doch diese Gebiete meidest du sowieso.

 

Ich sag dir was:

Die Welt ist in Wirklichkeit wunderschön.

Und die Menschen unglaublich nett!

Niemand will dir mit Absicht etwas Böses.

Unterm Strich sind wir doch alle gleich: Wir haben Träume, Wünsche, Ängste, Sorgen, lieben unsere Familie, verbringen gerne Zeit mit unseren Freunden, lieben Ferien und hassen Hausarbeit.

 

Reise deswegen mit einem offenen Herzen.

Wenn du ein paar Regeln beachtest, kann dir auf deiner Reise nichts passieren!

 

2 Besorge dir ein SIM-lockfreies Handy und eine lokale SIM-Karte

Ein absolutes Must-have!

Nicht nur um günstig nach Hause zu telefonieren.

Du wirst unterwegs viele Reisende kennenlernen, mit denen du dich vor Ort oder später auf Reisen wieder treffen möchtest.

 

Tausche deswegen Nummern aus!

Die Kommunikation verläuft schneller und einfacher als per E-Mail, denn die Meisten müssen dazu das Hostel-Wlan nutzen.

 

Ebenfalls ein Pluspunkt:

In Notfällen bist du sofort erreichbar!

Das SIM-lockfreie Handy kannst du online oder vor Ort kaufen.

Die SIM-Karte erhältst du im jeweiligen Reiseland.

 

3 Nimm nicht zu viel Gepäck mit

Tu dir selbst diesen Gefallen!

Mir tun die Leute immer so leid, die sich mit 15 Kilo und mehr abschleppen.

Mehr als 10 Kilo brauchst du unterwegs nicht.

Alles andere ist reiner Ballast!

 

Wichtig ist, dass du unnötige Dinge zuhause lässt.

Je leichter du reist, desto befreiter wirst du!

Unterwegs kannst du immer nachkaufen, wenn etwas fehlt.

 

Auf meiner ersten langen Reise war ich mit 13 Kilos unterwegs.

In Indien kürzte ich auf 7 Kilos runter und hatte trotzdem alles dabei, was ich brauchte.

 

4 Plane nicht zu viel voraus

Glaub mir, du bereust es!

Klar, gerade am Anfang willst du alles planen.

Wollte ich auch.

Habe ich auch.

Und ich hab’s ziemlich bereut, denn Flexibilität hatte ich gleich Null!

 

Doch gerade das macht das Reisen aus:

Spontan entscheiden zu können wo es als Nächstes hingeht, mit coolen Reisenden neue Destinationen zu entdecken oder einfach länger an einem Ort bleiben.

Deswegen rate ich dir auch von einem Round the world Ticket ab.

One way rockt!

 

5 Lass deine Schüchternheit zuhause

Ich kenne es ja von mir!

Wenn ich in einem neuen Hostel voller Reisender ankomme, muss ich mich erst mal fünf Minuten zurück ziehen und durch schnaufen.

Denn das Ansprechen fremder Menschen braucht nun mal Mut.

Tatsache.

 

Manche tun sich leichter, Andere schwerer.

Aber selbst wenn du schüchtern bist, musst du keine Angst haben!

 

Menschen reisen, weil sie nun mal andere Menschen kennen lernen wollen.

Gesell dich einfach in den Gemeinschaftsraum, wenn du bereit dafür bist.

Oft reicht schon ein „Hallo“ und du führst ein Gespräch.

 

6 Reise langsam und intensiver

Ich weiß, du willst alles sehen. Wollte ich ja auch!

Mit der Zeit aber merkst du, dass das gar nicht so cool ist.

Denn viel sehen zu wollen bedeutet in kurzer Zeit schnell zu reisen.

Das gefällt dir für drei Wochen, aber danach bist du ausgebrannt und wirst reisemüde.

 

Du brauchst Pausen – gönn sie dir!

Reise langsamer und bleibe länger an einem Ort.

So siehst du vielleicht weniger Hotspots.

Doch du entdeckst die wirklichen Geheimtipps und lernst die Locals richtig kennen.

 

Was bringt es dir dich in drei Monaten durch zehn Länder zu stressen?

Mach lieber drei Länder aber spüre dort dafür die Kultur.

Weniger ist mehr!

 

7 Vergiss Reiseführer & Co.

Zugegeben, Reiseführer sind cool für Basiswissen.

Doch egal ob Lonely Planet oder Marco Polo – die dortigen Tipps stehen oft für Massentourismus.

Selten wirst du in eine empfohlene Bar gehen und dort nur Locals treffen.

Sobald die Lokale in Reiseführern stehen tummeln sich dort Touris und Backpacker.

 

Der bessere Weg: Frag die Locals oder andere Reisende!

So erfährst du wirkliche Insidertipps und lokale Plätze, die noch nicht überrannt sind.

 

8 Spare ein Geldpolster an

Klar, du hast dein Budget berechnet.

Und trotzdem sag ich dir: Spare mehr an!

Vielleicht entscheidest du mittendrin, dass du deine Route änderst, du einen Tanzkurs machen möchtest oder einen neuen Laptop kaufst.

Ganz spontan, ungeplant.

 

Gerade bei langen Reisen kannst du manche Ausgaben nicht vorhersehen.

Ein Geldpolster gibt dir nicht nur Sicherheit, sondern auch Flexibilität!

 

Und deine Sorge:

Innerhalb weniger Monate kannst du mehrere tausend Euro sparen.

 

9 Tausche Kontaktdaten aus

Ich war ein Idiot!

Auf meiner Weltreise habe ich hunderte wunderbare Menschen kennen gelernt, doch nur mit der Hälfte Kontaktdaten ausgetauscht.

Ich könnte mich dafür ohrfeigen, bis heute!

Denn mit Einigen habe ich mich unglaublich gut verstanden.

 

Begeh nicht denselben Fehler wie ich!

Wenn du tolle Reisende kennenlernst, tauscht zumindest eure Facebook-Namen aus.

Mit Manchen wirst du ein Leben lang Kontakt haben.

 

 

Welche Tipps würdest du neuen Backpackern noch ans Herz legen?

Hast du Fragen? Schreib sie in die Kommentare!

 

Comments

  1. Das sind auf jeden Fall super Tipps. Wobei ich dazu sagen muss, das ich ein Planer bin. Das hält mich aber nicht davon ab auch flexibel zu sein. Es kommt halt alles auf das Maß an. Wenn man natürlich schon einen Monat im Vorraus plant und alles fest macht, dann ist es doof. Ich mag es nur nicht in einen Ort zu kommen und nicht zu wissen, wo ich dann schlafe. Also buche ich schonmal ein Hostel vor. Wenn es mir nicht gefällt, haue ich wieder ab! Ich mache mir auch ne grobe route im kopf, trotzdem kann ich dann immer noch ein paar Tage weniger oder länger bleiben. Was ich aber noch nichts ausprobiert habe ist ein One Way Ticket! :D Da muss ich sagen, habe ich NOCH die Hosen voll! Momentan bin ich aber eh noch im “Ich lege so viel Geld zurück wie geht”-Prozess! ;) Du hast aber vollkommen recht! Das macht auf jeden Fall flexibler, wenn man eh um die Welt reist und es darum geht, wann fliege ich ins nächste Land!

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